In meine Praxis kommen Mitmenschen, mit ganz erheblichen Gesundheitsproblemen auf recht unterschiedlichen Gebieten:
Beim Umfang der Krankheiten drängt sich die Frage auf:
Ist denn ein Heilpraktiker klüger, als die Spezialisten, die es auf den jeweiligen Gebieten gibt?
Ein klares Nein!
Aber was ist beim Heilpraktiker denn so anders?
Als Heilpraktiker hat man ein anderes Denkmuster und andere Ideen über die Entstehung von Krankheiten, als es „normalerweise“ üblich ist. Deshalb kann man auch mit anderen Strategien an die jeweilige Krankheit herangehen und Lösungsansätze anbieten, die in der sog. Schulmedizin weitestgehend unbekannt sind.
Es geht also ausdrücklich nicht darum, ein Symptom zu beseitigen, sondern Weichen für Entwicklungen zu stellen. Das Symptom entwickelt sich dann in aller Regel zurück, weil der Körper oder die Seele oder der Geist zu ihrer eigentlichen Harmonie zurückfinden und das Symptom dann überflüssig wird.
Das nenne ich dann Heilung.
Die Möglichkeiten dazu werden bei mir durch eine reichhaltige Erfahrung von über 35 Jahren eröffnet.
Durch ständige Fortbildung bemühe ich mich selbstverständlich auch weiterhin, auf dem neuesten Stand der Diagnostik und Therapie zu sein.
Die Diagnostik ist oft eine Art Detektivarbeit, die stark vernetztes Denken voraussetzt.
Ich nutze zu diesem Zweck ganz unterschiedliche Verfahren, die jeweils der Problemlage angepasst werden.