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Schwerpunkte

In meine Praxis kommen Mitmenschen, mit ganz erheblichen Gesundheitsproblemen auf recht unterschiedlichen Gebieten:

  • Orthopädische Probleme, insbes. Wirbelsäulenveränderungen, Gelenkschmerzen
  • Schleudertraumafolgen, wie Schwindel, Kopfschmerz, chronische Müdigkeit etc.
  • Stoffwechselstörungen, insbes. Rheuma
  • Verdauungsprobleme insbes. Leberstauungen und deren Folgen
  • Chronische Vergiftungserscheinungen insbes. mit Schwermetallen und Impfstoffen
  • Starke Hautveränderungen, z.B. Neurodermitis od. Psoriasis
  • Erhebliche Einschränkungen der Herz- und Kreislauffunktionen z.B. Arteriosklerose
  • Burnout – Syndrom

Beim Umfang der Krankheiten drängt sich die Frage auf:
Ist denn ein Heilpraktiker klüger, als die Spezialisten, die es auf den jeweiligen Gebieten gibt?

Ein klares Nein!

Aber was ist beim Heilpraktiker denn so anders?

Als Heilpraktiker hat man ein anderes Denkmuster und andere Ideen über die Entstehung von Krankheiten, als es „normalerweise“ üblich ist. Deshalb kann man auch mit anderen Strategien an die jeweilige Krankheit herangehen und Lösungsansätze anbieten, die in der sog. Schulmedizin weitestgehend unbekannt sind.

  • Entscheidend sind für mich folgende Fragen:
  • Hat der Patient irgendeinen Mangel? Z.B. Mineralien, Vitamine, Enzyme, Vitalstoffe
  • Ist der Körper Patient mit irgend etwas belastet? Z.B. Quecksilber, Blei, PVC usw.
  • Ist die Seele des Patienten durch Traumata blockiert?
  • Liegen Denkmuster vor, die eine Heilung behindern?
  • Wie ist das Leiden entstanden? Was war vorher? Was war in der Familie?
  • Was hat der Körper oder die Seele schon gemacht, um einen Ausweg zu finden?
  • Welcher tiefere Sinn steckt hinter dem Leiden?
  • Wie kann ich den Menschen in seinen Selbstheilungsbemühungen unterstützen?
  • Wie bekommen wir Regulationen wieder in Gang, wenn Blockaden vorliegen?
  • Wovon lebt der Patient? Ist das zu seinem Nutzen oder schadet er sich damit?
  • In welchem Umfeld lebt er? Was wirkt von außen schädigend?
  • In welcher Stoffwechsellage ist der Patient?
  • Was will der Patient selber erreichen?

Es geht also ausdrücklich nicht darum, ein Symptom zu beseitigen, sondern Weichen für Entwicklungen zu stellen. Das Symptom entwickelt sich dann in aller Regel zurück, weil der Körper oder die Seele oder der Geist zu ihrer eigentlichen Harmonie zurückfinden und das Symptom dann überflüssig wird.

Das nenne ich dann Heilung.

Die Möglichkeiten dazu werden bei mir durch eine reichhaltige Erfahrung von über 35 Jahren eröffnet.
Durch ständige Fortbildung bemühe ich mich selbstverständlich auch weiterhin, auf dem neuesten Stand der Diagnostik und Therapie zu sein. 

Die Diagnostik ist oft eine Art Detektivarbeit, die stark vernetztes Denken voraussetzt.
Ich nutze zu diesem Zweck ganz unterschiedliche Verfahren, die jeweils der Problemlage angepasst werden.